Não importa o que vá ser escrito: um simples texto, um e-mail, ou mesmo um recado. Encontrar as palavras certas para expressar o que se quer dizer pode ser uma via crucis quando o pouco domínio de vocabulário gera termos repetidos a cada parágrafo, ou até na mesma frase. Uma boa saída são os dicionários de sinônimos, uma compilação de vocábulos de sentido próximo ou equivalente, sendo muito úteis para que a escrita se torne mais interessante e diversificada.

O Dicionário de Sinônimos Online é um serviço muito útil para aquelas situações em que se repete ou retoma uma idéia ao longo de um texto, mas onde o uso das mesmas palavras e expressões o deixaria carregado e cansativo para a leitura. Mas vale um lembrete: verifique bem qual dos sinônimos sugeridos se encaixa melhor em seu texto, evitando assim que suas idéias sejam mal interpretadas e que essa ajuda online acabe se voltando contra você.

 

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3 comentários em “Quando falta a inspiração

  1. Interessantes Post, sehr anregend, wenn auch ein wenig zu kurz geraten, wie ich finde.

    Die eigentliche “via crucis” scheint mir hier allerdings die fehlende “Beherrschung” der eigenen Muttersprache zu sein – vor allem dann, wenn es sich eben “nur” um einen einfachen Text, eine E-Mail oder andere Formen kürzerer Nachrichten handelt.

    Wohlgemerkt: nichts gegen analoge oder digitale Wörterbücher. Sie sind zuweilen nicht nur nützlich, sondern sogar unentbehrlich, unter anderem bei akademischen Arbeiten und Übersetzungen. Die Tatsache aber, dass sie selbst in einfacheren Formen schriftlicher Kommunikation nötig zu sein scheinen, lässt schon auf eine gewisse Verarmung kultureller sprachlicher Fähigkeiten schliessen. Fähigkeiten also, die im Grunde ein jeder (oder die meisten) von uns im ständigen Kontakt mit ihrem jeweiligen sozialen Umfeld entwickelt haben dürften – oder sollten.

    Apropos “digital”, das dem Post beigefügte Bild spricht Bände: eine Frau in der Bahn mit einem Laptop auf den Knien. Unterwegs, ohne Halt. Wenn das mal nicht ein kleines Symbol für die Art und Weise ist, mit der wir mit Sprache heutzutage umgehen …

    1. danke für den kommentar! es geht nicht nur um einfache Texte. ich denke, die Sprachen sind immer in Bewegung und die Wörterbücher können uns immer helfen, andere Wege zu finden, unsere Ideen auszudrücken.

      Der sozusagen ‘normaler’ Muttersprachler in Brasilien weiss ca. 10% von unserem Wortschatz (von ungefähr 440.000 Wörter). Sogar akademische Arbeiten von brasilianischen Studenten und Forscher müssen nachgeprüft werden. Menschen sind Menschen, wir machen Fehler und brauchen Hilfe, egal woher kommt. Vielleicht ist nicht so leicht zu verstehen, was genau mit Brasilianer passiert, aber unsere Erziehungsystem hat viele Lücken, die die Kommunikationsfähigkeiten stören.

      1. Danke für Deine Antwort.

        Ich finde es auch sehr bedauerlich, dass viele Menschen in Brasilien so wenig Kenntnis von ihrer eigenen Muttersprache haben. Das Erziehungssystem in europäischen Ländern hat zwar auch viele Lücken, in einem Land wie Brasilien ist das aber leider noch viel schlimmer. Meiner Meinung nach ist das unter anderem auf eine falsche Sozialpolitik zurückzuführen. Der Staat hat genug Geld aber er “investiert” zu oft nicht an der richtigen Stelle, vor allem in die öffentlichen Schulen. Und das “rächt” sich dann nicht nur an den Universitäten (wie Du oben angedeutet hast) sondern auch im Bereich des persönlichen Umgangs miteinander.

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